Orbea Enduro Team: die Rückkehr des Adrenalins!

2 January 2018

  • mountainbike
  • ORBEA ENDURO TEAM

Veröffentlicht von Orbea

Die Enduro World Series ist zurück, an der wir uns mit einem Team auf internationalem Niveau beteiligen werden, das über eine umfangreiche Erfahrung bei den weltweit anspruchvollsten Rennen und eine Rennmaschine verfügt, die für hohe Geschwindigkeiten entworfen wurde: das Rallon R5.

Das neu gegründete Orbea Enduro Team wird sich an den wichtigsten Wettkämpfen auf der ganzen Welt in einer Disziplin beteiligen, die unsere Leidenschaft ist: Enduro. Unser Ziel besteht darin, dir die Erfahrung zu ermöglichen, die Enduro-Rennen als Insider kennenzulernen und bei den weltweit anspruchsvollsten Wettkämpfen um einen Platz auf dem Siegertreppchen zu kämpfen.

Hast du Lust, unser neues Team kennenzulernen?

 

 

Vier Asse!

Wenn du ein echter Enduro-Fan bist, kennst du diese Namen bestimmt schon! Diese vier Biker bringen ein großes Potential mit sich und haben viel gemeinsam: Alle haben von klein auf an den verschiedensten Wettkämpfen wie Downhill, BMX, XC etc. teilgenommen und haben darüber hinaus schon viel Erfahrung mit dem Siegertreppchen, was ihren Siegeshunger unter Beweis stellt.

Thomas Lapeyrie,

(27, Frankreich)

-5. bei der EWS Italien 2017
-13. in der EWS Weltrangliste 2017
-5. beim MEGAVALANCHE Race Alpe d’Huez 2017

Für Lapeyrie ist die Aufnahme in die Orbea-Familie ein „wahr gewordener Traum“. Er bewundert Julien Absalon, den „bisher besten französischen XCO-Mountainbiker aller Zeiten“, und erinnert sich bis heute an dessen Olympiasieg mit dem Orbea Racing Team. Aus diesem Grund „ist diese neue Orbea-Etappe für mich, als ob ich noch immer dieser kleine Junge wäre, der davon träumte, ein berühmter Rennfahrer zu werden“.

Der Franzose ist ein leidenschaftlicher Radfahrer in allen Disziplinen. „Jedes Mal, wenn ich auf ein Rad steige, habe ich das Gefühl, heute wird der beste Tage meines Lebens,“ sagt er. Eine seine Hauptstärken sei seine Geisteskraft. Er ist ein äußerst gewissenhafter Fahrer, der beim Training auf jedes körperliche und technische Detail achtet: „Ich versuche immer, in jeder Situation mein Bestes zu geben und weiter zu lernen. Ich liebe es, meine Fähigkeiten unter allen möglichen Umständen zu testen und das ideale Gefühl auf dem Rad zu erreichen, das mir ermöglicht, das perfekte Rennen zu fahren.“

Sein Ziel besteht darin, unter die Top 10 der EWS zu kommen.

Becky Cook

(31, Großbritannien)

-9. in der EWS Gesamtwertung 2017
-1. beim Welsh Gravity Enduro 2017
-1. bei der British Enduro Series Elite Champ 2016

Die Britin ist eine der weltweit renommiertesten Fahrerinnen dieser Disziplin, obwohl sie erst seit etwas über zwei Jahren an Enduro-Rennen teilnimmt. Cook kommt von der Trial-Disziplin, aber hat sich von Anfang an auch beim Enduro einen Namen gemacht: Schon bei ihrem Debüt in Wales 2015 erreichte sie den Sieg!

2017 gelang sie bei ihrer ersten Teilnahme an der EWS sofort unter die Top 10 in der Gesamtwertung. Diese tolle Leistung möchte sie in der kommenden Saison noch verbessern: „Es wäre schön, diesen neunten Platz der Gesamtwertung zu übertreffen und bei noch mehr Einzelrennen unter die ersten fünf zu kommen. Und danach ... wer weiß! Der Wettkampf bei den Frauen ist verdammt hart, sodass wir einen interessanten Kampf beobachten werden. Ich habe große Lust auf den ersten Start!”

Die Engländerin ist sich äußerst bewusst, warum sie sich für dieses Projekt entschieden hat: „Die Leute hinter diesem Team lieben Enduro! (...) Dieses unglaublich tolle Rad und das fantastische Team, das mich bei den Rennen unterstützt, haben mir diese Entscheidung sehr leicht gemacht.“

Gabriel Torralba

(20, Spanien)


-Spanischer Meister Enduro (Scratch) 2017
-3. bei der EWS Madeira (U-21) 2017
-7. bei der EWS Whistler (U-21) 2016


Der spanische Enduro-Champion in der allgemeinen Kategorie für Erwachsene bezeichnet sich selbst als „ausdauernd“ und „konstant“, zwei Eigenschaften, die sich bei seiner Art und Weise, Abfahrten und Steigungen anzugehen, bemerkbar machen. Auf diesem Gebiet fühlt er sich wie ein Fisch im Wasser und zeigt eine Stärke und Intelligenz, die sonst nur bei älteren Fahrern mit mehr Erfahrung zu beobachten sind.

„Mein Hauptziel besteht darin, den Titel des Spanischen Meisters erfolgreich zu verteidigen,“ sagt Torralba, der darüber hinaus bei allen Rennen der EWS (Enduro World Series) teilnehmen wird. Der junge Fahrer aus Riglos (Provinz Huesca), der schon früh in seiner Kindheit seine Leidenschaft für Enduro in den Pyrenäen entwickelt hat, ist von dem neuen Projekt begeistert: „Wir haben es geschafft, ein sehr ehrgeiziges Team zusammenzustellen, was sowohl an den Fahrern als auch an den Marken zu erkennen ist, die uns unterstützen. Es fällt auf, wie groß das Engagement und die Vorfreude bei allen ist!“

Javier San Roman

(19, Spanien)

-Spanischer Meister Open Enduro (Scratch) 2017
-Spanischer Juniorenmeister 2016

Dieser junge Fahrer aus Biescas (Provinz Huesca) wird nicht nur an der EWS teilnehmen, sondern ist darüber hinaus einer der Favoriten für den Sieg bei der spanischen Enduro-Meisterschaft. Alle, die ihn kennen, wissen von seine Leidenschaft für Enduro und für die Natur, die für ihn ein „zweites Zuhause“ ist. Vielleicht gerade deshalb ist er zu einem der vielversprechendsten Enduro-Biker Spaniens avanciert.

Seine erste Mitgliedschaft in einem Profiradteam bringt für ihn große Erwartungen mit sich: „Ich freue mich schon auf die Chance, meine Erfahrungen mit Fahrern wie Thomas und Becky teilen zu können. Ich bin höchst motiviert und will jeden Tag noch schneller werden.”




Das Orbea Enduro Team wird von einem hervorragenden Mitarbeiterstab unter der Leitung des Teammanagers Julien Brugeas begleitet. Der Teamleiter war früher Mechaniker des Orbea Racing Team. Nach der Auflösung des früheren Teams nahm er als Orbea-Mitarbeiter am Clif Bar Pro Team teil. Dort hat er mehrere Jahre lang die zahlreichen weltweiten Erfolge des Teams in der Elite des XC ermöglicht: WM und Weltpokal in der Disziplin Cross Country, Olympiade in Rio de Janeiro 2016 etc.

Das Rallon R5: Synonym für Geschwindigkeit

Zum Erreichen seiner Ziele verfügt das Team über unsere Enduro-Rennmaschine in der fünften Generation: das Rallon. Dieses Rad hat seit seiner Präsentation in den Pyrenäen im Juni 2017 die Fachmedien auf der ganzen Welt beeindruckt und hervorragende Kritiken in vielen Fachmagazinen erhalten. Diese Meinung wird auch von den Mitgliedern des Orbea Enduro Team geteilt:

„Einfach unglaublich: das schnellste Rad, auf dem ich je gesessen habe. Das Treten der Pedale ist effizienter als auf jedem anderen Modell. Ich bin mit dem Rallon sehr zufrieden. Ich habe schon mehrere Zeitmessungen gemacht, und die Ergebnisse sind echt toll,“ sagt Torralba.

Lapeyrie verweist auf die Vielseitigkeit des Rades: „Mein erster Eindruck war: geil! Ich war geradezu sprachlos! Das Modell hat alles, was ich von einem Wettkampfrad erwarte: Es ist schnell, sanft, stabil und leicht zu lenken. Es ist eine wahre „Bestie“, die dich immer weiter treibt und dich schneller und stärker macht. Wenn du es fütterst, ist es zufrieden und tut, was du willst.“

San Roman stimmt mit seinen Teamgefährten überein und hebt die starke Reaktionsfähigkeit des Modells auf jedem Gelände hervor: „Es ist beeindruckend und sehr vielseitig: hervorragend geeignet sowohl für Abfahrten als auch für Situationen, in denen du hart in die Pedale steigen musst. Es hat mich echt überrascht!“

Auch Cook ist der gleichen Meinung: „Das Rad ist einfach beeindruckend. Ich kann gar nicht aufs Aufsteigen warten!“




Debüt in den Anden!

Das Orbea Enduro Team wird zum ersten Mal beim Andes-Pacífico (12.-18. Februar) in Chile antreten, einem anspruchsvollen Rennen, dass fünf Tage lang von der südamerikanischen Bergkette an die Küste des Pazifischen Ozeans führt. Danach wird es an allen Wettkämpfen der EWS teilnehmen:

Orbea möchte besonders unsere Partner bei diesem neuen Projekt erwähnen. Der Hauptsponsor ENVE stellt dem Orbea Enduro Team die Räder für das Rallón unserer Biker sowie Lenker und Vorbau zur Verfügung. Fox liefert die Federungen, Rotor die Kettenblätter und Tretkurbeln und POC schließlich ist für das Gepäck und die Schutzvorrichtungen der Fahrer zuständig. Ebenso danken wir Maxxis, Clif Bar, CrankBrothers, Selle Italia und Galfer für ihre Teilnahme an dieser tollen Initiative.

 

Wenn du auch beim Orbea Enduro Team mitmachen möchtest, dann folge uns in den sozialen Netzwerken des Teams!

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