Orbea, Rekordzahl an Auszeichnungen in Deutschland

24 April 2017

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Unsere Räder haben in letzter Zeit verschiedene Anerkennungen in der deutschen Fachpresse erhalten, die als eine der anspruchsvollsten Europas gilt. Die jüngste ging an unser Occam, das die Bewertung „Sehr gut“ im Magazin Bike erhielt, der führenden Zeitschrift für Mountainbikes in Deutschland.

Für Bike, "Die Großen 29-er-Laufräder maches es in Verbindung mit dem erstklassigen Fahrwerk bergab aber so potent, dass es selbst unseren All-Mountain-Test in der Alu-Variante ordentlich aufmischte. Das M10-Modell aus Carbon überzeugt in den Abfahrten genauso und wird vor allem leichter. Statt der Zweifach-Übersetzung hat das 2017er-Modell eine 1x11-XT-Schaltung. Kein Berg zu steil, keine Abfahrt zu schwer. Wer die 150 Milimeter Federweg gen Gipfel tritt, wird mit jeder Menge Abfahrtsspaß belohnt. Und das auf jedem Berg.

Nur wenige Wochen vorher hatte unser Keram Asphalt 30 die Auszeichnung „Kauftipp!“ in ElektroBIKE, dem renommierten deutschen Magazin für Elektrofahrräder und einem der wichtigsten in ganz Europa, erhalten.

Das Keram Asphalt 30 ist eins unserer vielseitigsten E-Bikes: Das von ElektroBIKE als „Kauftipp!“ empfohlene Rad wurde fürs Fahren auf Wegen und Asphalt entworfen und überzeugt aufgrund des „starken Motors“, des „direkten Handlings“ und der „sportlichen Ästhetik“. Unter den starken Seiten unseres E-Bikes wurden außerdem das geringe Gewicht, der harmonische Motorbetrieb und das ausgeglichene Preis-Leistungs-Verhältnis hervorgehoben.

Dies alles macht unser Rad zur perfekten Alternative für alle diejenigen, die ein E-Bike sowohl für die Freizeit als auch für den Stadtverkehr suchen. Und jetzt auch noch mit der deutschen Empfehlung!

Katu, ein „Beispiel wunderbarer Technik“

Im Jahr 2016 vergab dasselbe Magazin unserem Modell Katu 20 die höchste mögliche Testnote: „sehr gut“. Diese Bewertung wurde darüber hinaus von der Auszeichnung „Kauftipp!“ begleitet.

In diesem Fall hob ElektroBIKE hervor, dass das Katu „dank harmonischem Motor und hoher Laufruhe flink durch die Stadt saust“. Nach der erneuten Feststellung, dass das Rad ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, weist das Magazin darauf hin, dass das Rad sich „in der Stadt dank seiner Geometrie schnell und leicht fahren lässt“ und fasst seine Bewertung als „kompaktes, stabiles Rad mit hoher Laufruhe zusammen.

Und wenn unsere Räder mit Motorunterstützung in Deutschland als sehr gut bewertet werden, dann haben unsere MTBs geradezu einen „Vierling mit Assen“ erreicht: Occam (in seiner Doppelversion als Trail und All-Mountain), Loki und Rallon haben bei den Tests von so anspruchsvollen Magazinen wie Bike, Freeride und Mountain Bike sehr hohe Noten erhalten.

Occam, das Lieblingsrad der Tester

Für Bike war unser Occam TR H10 ganz einfach das „Lieblingsrad für das gesamte Testteam”. Nicht umsonst wurde es zum Testsieger und somit zum von BIKE empfohlenen Modell. Und weshalb? Wegen der „modernen Geometrie”, der „vielseitigen Ausstattung“ und des „starken Handlings“:

„Das Herz dieses Modells ist das goldglänzende Fox-Fahrwerk. Es nutzt die knapp bemessenen 120 Millimeter Federweg perfekt aus und stellt sich furchtlos der üppiger bestückten Konkurrenz. Die moderne Geometrie mit kurzen Kettenstreben (Boost macht's möglich), langem Reach und flachem Lenkwinkel machen bergab Spaß, die ausgewogene Sitzposition lässt einen angenehm bergauf pedalieren,“ schließt die Bewertung.

Dem Occam in der All-Mountain-Version wiederum gab Bike die höchste Punktzahl und beschrieb es als „cooles, gut ausgestattetes Rad für ehrgeizige, erfahrende Fahrer“. Das Magazin MTB hebt zudem hervor, dass der Boost-Hinterbau „kurze Kettenstreben und eine kompakte Geometrie” möglich macht. Zum Abschluss wird darauf hingewiesen, dass „Orbea statt der Teleskopstütze das sehr gelungene, manuell absenkbare Modell Digit aus eigener Entwicklung verwendet“.

Rallon: Enduro vom Besten

Dem Rallon X Team gibt das Magazin Freeride ganze 9,5 Punkte und hebt hervor, dass es eine „moderne Geometrie mit langem Oberrohr, flachem Lenkwinkel und im Vergleich zu ähnlichen Rädern kürzeren Kettenstreben hat. Diese Kombination funktioniert sehr gut.“ Dank dieser Geometrie kann das Rallon „schnell beschleunigen, lässt sich willig in Kurven kippen und verträgt viel Speed selbst bei rauem Untergrund“.

Freeride kommt zu dem Fazit: „Schnell, handlich und hart im Nehmen. Das Rallon wurde wesentlich abfahrtsorientierter, ohne dabei seine guten Allround-Skills zu verlieren. Kurz: ein Top-Enduro in schicker Optik und mit sattem Fahrwerk.“

Loki: laufruhig, wendig und spaßig

Unser Vierling mit Assen wird vervollständigt vom Loki HLTD, dem Testsieger bei Mountainbike: „Wunderbares Handling, sehr gute Parts und viel Fahrspaß auf allen Wegen” sind die drei Gründe dafür, dass unser spaßigstes Rad sich die beste Note „sehr gut“ verdient hat. Für das deutsche Magazin ist „die Geometrie dieses Plus-Hardtails, die für ein wunderbar berechenbares, laufruhiges und doch wendig-spaßiges Handling sorgt, besonders beeindruckend. Egal ob gemäßigtes Gelände oder schneller Downhill, ob langer Wurzelteppich oder gemeines Steinfeld: Das Loki ist stehts Herr der Situation – toll!“.

Wir danken allen Bikern und deutschen Fachmagazinen für diese positiven Bewertungen unserer Arbeit! Wir können stolz darauf sein, aus einem so radbegeisterten Land solche Reaktionen zu bekommen. Schließlich gibt es in Deutschland fast ein Rad pro Einwohner (78 Millionen Fahrräder für 81 Millionen Menschen) und über 40 % der Einwohner benutzen das Rad als ihr tägliches Verkehrsmittel!…

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